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Begriffe der Medienpädagogiken

Valentin Dander:
Medienkritik als uneingelöste Begründungsfigur der Medienpädagogik

Die großspurige These zuerst: Ketzerisch könnte behauptet werden, dass sich die deutschsprachige Medienpädagogik in eine durchaus paradoxe Konstellation manövriert hat – und zwar eine zwischen proklamierter Kritik und faktischer Affirmation:

Baackes Ausgangspunkt lag in den 1970er-Jahren u.a. in der kritischen Theorie (zum «u.a.» vgl. den Beitrag von Barberi auf der Sektionstagung in Aachen). Nicht zufällig firmiert er als Herausgeber eines Sammelbands von 1974, der unter dem Titel «Kritische Medientheorien» theoretische Beiträge von Gesellschafts- und Medientheoretikern sowie Kommentare von Praktikern der Medienproduktion zusammenbringt (vgl. Baacke 1974). Erstere stellen das Feld der öffentlichen Medien «in den Kontext einer materialistischen Gesellschaftstheorie» (ebd., 7), in welchem sie der Produktion von Ideologie dienen. Baacke scheut in der Einleitung nicht davor zurück, sich positiv auf Marx, Adorno und Horkheimer zu beziehen, wenn er auch zugleich die Praxisferne bei Adorno und den im Band vertretenen Medientheoretikern moniert: Die «[kritischen] Medientheorien sollten sich davor bewahren, zur historischen Realität, zur zeitgenössischen Potenzialität, zum Rezipienten unvermittelt zu bleiben und damit im status negationis» (ebd., 15). Zwar fordert er also bezüglich des Theorie-Praxis-Verhältnisses innerhalb der Medientheorie ein Mehr an Praxis ein (nicht notwendig ein Weniger an Theorie oder Kritik), lässt jedoch keinen Zweifel daran, «daß die kritische Theorie Denkanstöße gegeben hat und der Spielraum ihrer Leistung noch nicht ausgemessen ist» (ebd., 16).

Wenn bspw. Bernd Schorb (2008, 77) im Handbuch Medienpädagogik handlungsorientierte Medienpädagogik in die Tradition der kritischen Theorie stellt und schreibt, in dieser werde der «Rezipient nicht nur durch Massenmedien beeinflusst gesehen, sondern in erster Linie als gesellschaftliches Subjekt, das in seiner Lebenswelt reale Erfahrungen macht und unterschiedliche Bedürfnisse und Interessen entwickelt», zeigt das «nur» einen kritischen Restbestand an. De facto spielt Medienkritik – geschweige denn Ideologiekritik – in der medienpädagogischen Theoriebildung und Forschung eine denkbar geringe Rolle (für Ausnahmen vgl. Niesyto et al. 2006; Ganguin 2006; Dander 2014). Fast könnte der Eindruck entstehen, medienpädagogische Forschung habe durch ihren Fokus auf Alltag, Praxis und die Förderung medienkompetenter, kritisch-reflexiver Menschen darauf vergessen zu untersuchen, wozu sich diese eigentlich kritisch-reflexiv verhalten sollten.

Wenngleich die kritische Medientheorie der 1970er-Jahre bestimmt nicht eins zu eins reanimiert werden sollte, wird hier das Argument stark gemacht, dass Medientheorie ohne Gesellschaftstheorie, oder Medienkritik ohne Gesellschaftskritik der Komplexität der Gesellschaft ebenso wenig gerecht werden können, wie Medienpädagogik ohne Medientheorie und Medienkritik. Ihre Delegation oder Externalisierung an Mediensoziologie oder Medienwissenschaft verkennt, dass die Regierung der Subjekte auch in diesen suspekten Subjekten stattfindet und dass Kritik in Auseinandersetzung mit dieser Regierung nötig ist.

Baacke, Dieter. 1974. Kritische Medientheorien: Konzepte und Kommentare. München: Juventa.
Barberi, Alessandro. 2015. Medienpädagogik als Sozialtechnologie. Zu kybernetischen Diskursstrategien in der Bildungssoziologie Dieter Baackes. Vortrag im Rahmen der Frühjahrstagung der DGfE-Sektion Medienpädagogik. 19. und 20. März 2015, RWTH Aachen.
Dander, Valentin. 2014. «Von der 'Macht der Daten' zur 'Gemachtheit von Daten': Praktische Datenkritik als Gegenstand der Medienpädagogik.» In Mediale Kontrolle unter Beobachtung, 3/2014. Zugriff 28.5.2016. www.medialekontrolle.de/wp-content/uploads/2014/09/Dander-Valentin-2014-03-01.pdf.
Ganguin, Sonja. 2006. «Das 'Kritische' an der Medienkritik.» In Medienkritik Heute: Grundlagen, Beispiele und Praxisfelder, hrsg. v. Niesyto Horst, Matthias Rath und Hubert Sowa, 71–86. München: kopaed.
Niesyto, Horst, Matthias Rath und Hubert Sowa, Hrsg. 2006. Medienkritik Heute: Grundlagen, Beispiele und Praxisfelder. München: kopaed.
Schorb, Bernd. 2008. «Handlungsorientierte Medienpädagogik.» In Handbuch Medienpädagogik, hrsg. v. Sander, Uwe, Friederike von Gross und Kai-Uwe Hugger, 75–86, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Mag. Valentin Dander, schloss 2011 sein Studium der Medienpädagogik und Kommunikationskultur an der Universität Innsbruck ab, lehrte dort im Anschluss und war bei FREIRAD, dem Freien Radio in Innsbruck tätig. Jetzt unterrichtet er an der Universität zu Köln im BA Studiengang INTERMEDIA und arbeitet an seinem Dissertationsvorhaben mit dem Arbeitstitel Subjekt - Daten - Kritik. Forschungsschwerpunkte sind u.a. Big Data Analytics, Medien-/Bildungstheorie, Medienkritik und mediale Dispositive. Publikationen: http://tinyurl.com/ofut9d6 , E-Mail: valentin.dander[at]uni-koeln.de

Alessandro Barberi:
Medienkompetenz: Ein Konstitutionsbegriff der Medienpädagogik als Disziplin

Die Frage nach der Konstitution der Medienpädagogik als Disziplin ist eine zweifache: Wie hat sich die Medienpädagogik historisch als Disziplin bzw. Subdisziplin konstituiert? Und: Nach welchen Prinzipien ist die Medienpädagogik gegenwärtig und künftig zu konstituieren? Der Vortrag/das Paper versucht im Rückgriff auf das Gesamtwerk von Dieter Baacke die erste Frage nach der historischen Konstitution der Medienpädagogik im deutschsprachigen Raum und an Baackes Universität Bielefeld vor Augen zu führen. Denn nach seiner germanistischen Ausbildung widmet sich Baacke angesichts der Debatte zwischen Niklas Luhmann und Jürgen Habermas im Rahmen seiner Habilitationsschrift >Kommunikation und Kompetenz< eingehend dem Verhältnis von Systemfunktionen und der „Spontaneität der Einzelnen“. Die von Akteuren getragene Medienkompetenz des „homo communicator“ ist ihm deshalb eine menschliche Bedingung, die noch die Systembedingungen zu bedingen vermag. Die „kommunikative Kompetenz“ als „Medienkompetenz“ im Sinne Baackes fokussiert daher auf die Eigenheiten und Widerständigkeiten der personalen Systeme von Einzelnen im Gruppenverband einer gegebenen Gesellschaft oder Kultur.

Dies erläutert auch, warum Baacke sich dezidiert und in vielen Publikationen für die „Innenwelten“ von Jugendkulturen interessierte und im Anschluss an den Mai 68 etwa den Beat, den Rock und den Pop als „sprachlose Opposition“ zum kapitalistischen System analysierte. Dabei stand ihm immer vor Augen, dass Medienwelten Lebenswelten und Lebenswelten Medienwelten sind. Dem entspricht nicht nur Baackes vielzitierte Quadriga von Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung und Mediengestaltung, sondern auch sein intensives Interesse an spezifischen Medien: Kino, Fernsehen, Zeitung und Zeitschrift widmete er eigene Publikationen. Dabei ist auch zu betonen, dass dieses Interesse bei Baacke mit Sozialökologie und Gesellschaftskritik verbunden ist. Denn die Spontaneität der Individuen ermöglicht nach Baacke allererst ihre Emanzipation und Autonomie. In diesem Sinne versucht der Vortrag vor allem den Begriff der „Medienkompetenz“ in Baackes Gesamtwerk herauszuarbeiten, um ihn als einen grundlegenden Konstitutionsbegriff der Medienpädagogik im deutschsprachigen Raum zu erfassen und zu diskutieren. Insgesamt verstehen sich diese Ausführungen angesichts der Baackeschen Handlungstheorie auch als ein Plädoyer für eine „Handlungsorientierte Medienpädagogik“.

Baacke, Dieter (1999h): Medienkompetenz als zentrales Operationsfeld von Projekten, in: Baacke, Dieter/Kornblum, Susanne/Laufer, Jürgen/Mikos, Lothar/Thiele, Günther A. (Hg) (1999e): Handbuch Medien: Medienkompetenz. Modelle und Projekte, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), 31–35, online unter: www.gmkpb.de/bibliothek/baacke_meko.html (letzter Zugriff: 24.01.2015).
Baacke, Dieter (1997a): Medienpädagogik. Grundlagen der Medienkommunikation, Band 1, Tübingen: Niemeyer.
Baacke, Dieter (1992c): Handlungsorientierte Medienpädagogik, in: Schill, Wolfgang/Tulodziecki, Gerhard/Wagner, Rolf-Rüdiger (Hg.): Medienpädagogisches Handeln in der Schule, Opladen: Leske und Budrich, 33–58.
Baacke, Dieter (1973): Kommunikation und Kompetenz: Grundlegung einer Didaktik der Kommunikation und ihrer Medien, Weinheim/München: Juventa.
Gapski, Harald (2001): Medienkompetenz. Eine Bestandsaufnahme und Vorüberlegungen zu einem systemtheoretischen Rahmenkonzept, Wiesbaden: Springer.
Habermas, Jürgen (1962): Strukturwandel der Öffentlichkeit. Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft. Neuwied-Berlin: Luchterhand.
Habermas, Jürgen/Luhmann Niklas (1971): Theorie der Gesellschaft oder Sozialtechnologie, Frankfurt/M.: Suhrkamp.
Luhmann Niklas (1968): Zweckbegriff und Systemrationalität. Über die Funktion von Zwecken in sozialen Systemen, Tübingen: Mohr.
Schorb, Bernd (2005): Medienkompetenz, in: Hüther, Jürgen/Schorb, Bernd (Hg.): Grundbegriffe Medienpädagogik. München: kopaed, 257-262
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Mag. phil. Alessandro Barberi, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Medienkompetenz/Medienperformanz, Handlungstheorie/Praxeologie, Diskurs- und Mediensoziologie. Hompage: www.barberi.at E-Mail: alessandro.barberi[at]univie.ac.at.
 

Ulas Aktas & Maximiliam Waldmann:
Lernen und Bildung als Erfahrungsgeschehen in Vollzügen des digital Medialen.
Phänomenologische und diskurstheoretische Nachfragen zu Grundbegriffen und Konstitution der Medienpädagogik

 

Als Teil der Erziehungswissenschaft ist die Medienpädagogik nach wie vor damit konfrontiert, über den Import pädagogischer Grundbegriffe zu reflektieren. Dabei ist nicht einfach davon auszugehen, dass es sich bei der durch die Medienpädagogik in Anspruch genommenen Terminologie um unveränderliche oder klar umgrenzte Definitionen handelt. Vielmehr lässt sich an die verwendeten Grundlagenbegriffe selbst die Frage stellen, inwieweit sie Sachverhalte innerhalb der medialen Sphäre pädagogisch zu erschließen vermögen und inwieweit hier eine Umarbeitung oder zumindest graduelle Anpassungen durch die medienpädagogische Theoriebildung vorgenommen werden sollten.

Lernen und Bildung gehören zu eben diesen pädagogischen Grundbegriffen, auf die der beschriebene Umstand einer Verhältnisbestimmung von Import und Bedeutungsmodifikation zur Disposition steht. Hinter dieser Vermutung steht die Annahme, dass sich im Rahmen von Mediatisierung und Informatisierung unserer Lebenswelt auch die Art und Weise ändert, wie wir lernen und was wir unter Lernen zu verstehen haben (Aktas/Waldmann 2016). Aus diskurstheoretischer Sicht ist in diesem Zusammenhang hervorzuheben, dass gerade Bildungstheorien immer auch herausgefordert sind, Einspruch zu erheben gegen vorherrschende Welt- und Selbstdeutungen von Menschen (vgl. Meyer-Drawe 1999, S. 334). Vor dem Hintergrund der Kritik am ‚unternehmerischen Selbst‘ (Bröckling 2007) werden deswegen anhand einer diskurskritischen Diskussion medienpädagogisch bestimmender Lern- und Bildungsbegriffe wichtige Herausforderungen für eine medienpädagogische Bildungstheorie skizziert.

Auf der Grundlage dieser diskurstheoretischen Rahmungen ist aus phänomenologischer Perspektive für den Import der konstitutionellen Begriffe von Lernen und Bildung desweiteren auch auf die Bedeutung und das Verständnis vom Selbst vertieft einzugehen. Gerade die Art und Weise, wie das Selbst zu sich selbst, zu anderen und zur (medialen) Umgebung steht, spielt in Lern- und Bildungsprozessen eine herausgehobene Rolle. Käte Meyer-Drawes (2015) Anmerkungen zum Zusammenhang von Lernen und Bildung als Erfahrungsgeschehen werden an dieser Stelle weiterführend vorgestellt. Das phänomenologische Konzept des ‚gebrochenen Selbst‘ (Waldenfels 2006) dient dann als Grundlage für die Diskussion der diskurstheoretisch fundierten Frage nach einer erfahrungsorientierten und subjektivationstheoretisch angemessenen medienpädagogischen Theoriebildung, die in Zusammenhang zu den vielfältigen Konzepten von Medienbildung (Aufenanger 2000; Bachmair 2009; Fromme 2009; Jörissen/Marotzki 2009; Meder 2007; Meyer 2002; Pietraß 2009; Schelhowe 2007; Sesink 2007; Spanhel  2010; Swertz 2004) diskutiert wird.

Aktas, Ulas/Waldmann, Maximilian (2016). Mediale Selbst-Bezeugung. Das Selbst in Vollzügen des digital Medialen. In: Klemm, M./Staples, R. (Hrsg.): Leib und Netz. Wiesbaden: VS-Verlag.
Aufenanger, Stefan (2000): Medien-Visionen und die Zukunft der Medienpädagogik. Plädoyer für Medienbildung in der Wissensgesellschaft. In: Medien Praktisch 24 (2000) 1, S. 4-8.
Bachmair, Ben (2009): Medienwissen für Pädagogen. Medienbildung in riskanten Erlebniswelten. VS-Verlag.
Bröckling, Ulrich (2007). Das unternehmerische Selbst. Soziologie einer Subjektivierungsform. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.
Fromme, Johannes (2009): Mediale Bildung. In: Handbuch der Erziehungswissenschaft; Bd. 2,1/2: Schule. Paderborn: Schöningh, S. 1043-1054.
Jörissen, Benjamin/Marotzki, Winfried (2009): Medienbildung – eine Einführung. Theorie – Methoden – Analysen. Stuttgart: UTB.
Meder, Norbert (2007): Theorie der Medienbildung. Selbstverständnis und Standortbestimmung der Medienpädagogik. In: Sesink, W./Kerres, M./Moser, H. (Hrsg.): Jahrbuch Medienpädagogik 6: Medienpädagogik - Standortbestimmung einer erziehungswissenschaftlichen Disziplin. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 55-73.
Meyer, Torsten (2002): Interfaces, Medien, Bildung. Paradigmen einer pädagogischen Medientheorie. Bielefeld: transcript.
Meyer-Drawe, Käte (1999). Herausforderungscharakter der Dinge. Das Andere im Bildungsprozess. In: Zeitschrift für Pädagogik, 45 / 3, S. 329-337.
Meyer-Drawe, Käte (2015). Lernen und Bildung als Erfahrung. In: Christof, E., Ribolits, E. (Hrsg.) Bildung und Macht. Eine kritische Bestandsaufnahme. Wien: Löcker.
Pietraß, Manuela (2010): Medienbildung. In: Tippelt, R./Schmidt, B. (Hrsg.): Handbuch Bildungsforschung. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. VS-Verlag, S. 499-512.
Schelhowe, Heidi (2007): Technologie, Imagination und Lernen. Grundlagen für Bildungsprozesse mit Neuen Medien. Berlin: Waxmann.
Sesink, Werner (2007): Bildung und Medium. Bildungstheoretische Spurensuche auf dem Felde der Medienpädagogik. In: Sesink, W./Kerres, M./Moser, H. (Hrsg.): Jahrbuch Medienpädagogik 6: Medienpädagogik - Standortbestimmung einer erziehungswissenschaftlichen Disziplin. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 74-100.
Spanhel, Dieter (2010a): Bildung in der Mediengesellschaft. Medienbildung als Grundbegriff der Medienpädagogik. In: Bachmair, B. (Hrsg.): Medienbildung in neuen Kulturräumen. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 45-58.
Swertz, Christian (2004) Medienbildung. Skeptische Anmerkungen zum Beitrag der Cultural Studies. In: Spektrum Freizeit, 2 . pp. 49-56.
Waldenfels, Bernhard (2006). Grundmotive einer Phänomenologie des Fremden. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.

Dr. Ulas Aktas: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pädagogik II (Lehrstuhl Prof. Dr. Jörissen) der FAU-Erlangen. Forschungsschwerpunkte: Erziehungswissenschaftliche Medienforschung, Leibphänomenologie und Pädagogische Anthropologie, Kulturelle und Ästhetische Bildung in der digitalen Transformation. E-Mail: ulas.aktas[at]fau.de

Maximilian Waldmann, M.A.: Doktorand am Institut für Bildung und Kultur der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Stipendiat der Ernst-Abbe-Stiftung. Forschungsschwerpunkte: Queer Pädagogik, Leibphänomenologie und Pädagogik, Verschränkung von Medientheorie und Pädagogik. E-Mail: maximilian.waldmann[at]uni-jena.de

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